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понедельник, 10 июня 2019 г.

МОБІЛЬНА ВИСТАВКА "НІМЦІ В УКРАЇНІ: ІСТОРІЯ І КУЛЬТУРА"


14 травня 2019 року о 15 годині відбулася презентація мобільної виставки «Німці в Україні: історія і культура» в Міській бібліотеці ім. М. Кропивницького. Виставка представляє історичні факти про вихідців з Німеччини, для яких домівкою стала Україна.

Впорядкована за темою, ця інформація представлена відвідувачам на 24 стендах німецькою та українською мовами і проілюстрована трьома сотнями унікальних карт, документів і фотографій, що охоплюють історичний період з Х століття до 1939 року.

Автор концепції і текстів – доктор Альфред Айсфельд, німецький історик, автор чисельних наукових праць, експерт з історії та культури німців в Російській імперії, Радянському Союзі і країнах СНД.
Проект проводиться під егідою Ради німців України, а реалізацію здійснює Міжнародне товариство німців України «Віергебурт». 
На відкритті виставки були присутні представники управляння культури, національностей та релігії облдержадміністрації, обласного краєзнавчого музею, керівники та члени громадських організацій, німці Миколаївської області, студенти вищів та пересічні городяни.

Die Wanderausstellung „Deutsche in der Ukraine: Geschichte und Kultur“, die die historischen Informationen über die Deutschen der Ukraine systematisiert. Diese nach Themen geordneten Informationen werden auf den Stellwänden auf Deutsch und Ukrainisch dargestellt und mithilfe von Karten, Dokumenten und Fotos veranschaulicht werden.
Autor des Konzeptes und der Texte ist Dr. Alfred Eisfeld, ein russlanddeutscher Historiker. Dr. Alfred Eisfeld ist Experte für die Geschichte und Kultur der Deutschen im Russischen Reich, der Sowjetunion und der GUS und Autor von zahlreichen wissenschaftlichen Werken.

Mehr Informationen:





 




понедельник, 19 декабря 2016 г.

VORLESUNG: GESCHICHTE UND GEGENWART DER SCHWARZMEERDEUTSCHEN

15 ноября 2016 в Центре немецкой молодежи, культуры и развития состоялась лекция «История и современность немцев Причерноморья» для студентов Института филологии ЧНУ им. Петра Могилы, которую провел руководитель юридического сектора Юрий Бырдин. Лекция была направлена на подготовку студентов к Осенней школе «Национальные меньшинства в Южной Украине: вчера и сегодня» (Нerbstschule Minderheiten in der Südukraine: gestern und heute), организованная в рамках DAAD 14 - 20 ноября 2016 в Одессе. У студентов была возможность пообщаться с представителями немецкой диаспоры в Украине.

Am 15. November 2016 wurde im Zentrum der Deutschen Jugend, Kultur und Entwicklung „Wiedergeburt“ die Vorlesung „Geschichte und Gegenwart der Schwarzmeerdeutschen“ für Studenten von Institut der Philologie der Nationalen Petro Mohyla Schwarzmeeruniversität veranstaltet. Die Vorlesung wurde von Juraabteilungsleiter Yuriy Birdin gehalten und war als gezielte und strukturierte Projektvorbereitung durchgeführt. Es war für die Teilnehmer eine gute Gelegenheit mit Vertretern der Deutchen Gemeinde über das Thema pesönlich zu reden. Die Studenten haben die Informationen erfolgreich behandelt, viel Neues über Geschichte und Gegenwart der Ethnischen Deutschen in der Ukraine erfahren und im Rahmen der DAAD-Herbstschule „Minderheiten in der Südukraine: gestern und heute“ ihre Berichte erfolgreich dargestellt.

Vorlesung „Geschichte und Gegenwart der Schwarzmeerdeutschen“ im Zentrum der Deuschen Jugend, Kultur und Entwicklung "Wiedergeburt"

14.11. – 20.11.2016
  -    Herbstschule -
Minderheiten in der Südukraine
gestern und heute

ONPU Odessa Polytechnische Universität Odessa
Regina Uhlen, DAAD Odessa (Organisation)
Dr. Ute Schmidt, Martina Lisa

Ziele
Die Ziele der Herbstschule sind einerseits die Auseinandersetzung mit dem Thema Migration und andererseits die Verbesserung der Deutschkenntnisse durch journalistisches und kreatives Schreiben.

Der Süden der Ukraine – ein Schmelztiegel der Nationen:
Die Geschichte beinahe aller Städte in der Süd-Ukraine ist eng verbunden mit Migranten aus aller Herren Länder. Eine Zarin aus Sachsen, Baumeister aus Frankreich, Verwalter aus Spanien – sie alle haben in der Region ihre Spuren hinterlassen. Und auch heute leben hier Ukrainer und Russen zusammen mit Bulgaren, Griechen, Afghanen, Deutschen, Gagausen, Syrern, Moldauern, Juden und vielen mehr. Seit 2014 sind außerdem viele Menschen aus dem Osten der Ukraine in die Städte des Südens gekommen. Viele Menschen kommen freiwillig, weil sie hier arbeiten oder studieren wollen. Andere leben hier, weil in ihrer Heimat Krieg herrscht. Wieder andere leben hier, weil ihre Familien vor vielen Generationen beschlossen haben, eine neue Heimat zu suchen.  

Wir fragen uns: Warum die Süd-Ukraine? Leben Sie gerne hier? Wie erhalten die Menschen ihre kulturelle Identität? Was vermissen sie am meisten an ihrer Heimat? Fühlen sie sich als Ukrainer, Polen, Deutsche? Welche Probleme gibt es? Was wünschen sie sich für die Zukunft?
In der Herbstschule wollen wir versuchen, diese Fragen zu beantworten.

Programm:
14.11.2016: Vortrag von Dr. Ute Schmidt (FU Berlin): Bessarabien. Deutsche Kolonisten am Schwarzen Meer.

15.11.2016: Exkursion zu den Spuren der deutschen Siedler.

16. + 17.11.2016: Interviews mit Vertretern heutiger Minderheiten in Odessa und Mykoaljiw;

18. + 19 + 20.11.2016: Workshop journalistisches und kreatives Schreiben mit Martina Lisa (Dozentin für DaF);

20.11.2016: Präsentation der Ergebnisse, Abschlussfeier.

Tittelbild des Projekts 14.11. – 20.11.2016- Herbstschule - 
Minderheiten in der Südukraine gestern und heute

воскресенье, 11 октября 2015 г.

Die Zukunft der Erinnerung - Будущее воспоминания


Am Institut für Philologie an der Petro Mohyla Schwarzmeeruniversität, am 8. Oktober 2015 wurde die Präsentation des Projekts "Die Zukunft der Erinnerung" zum 25. Jahrestages der Vereinigung Deutschlands veranstaltet. 

 Anlässlich des 25. Jahrestags der deutschen Wiedervereinigung berichteten die Studenten der Petro Mohyla Schwarzmeeruniversität von einem Workshop zum Thema Erinnerungskultur, der sie im September in Frankfurt (Oder) und Berlin auf die Spuren historischen Gedenkens führte. Sie erzählten über Ihre Eindrücke vom Projekt und haben die Präsentation auf Deutsch durchgeführt.
Zu der Veranstaltung zum Thema 25 Jahre Erinnerungskultur im wiedervereinigten Deutschland wurden die Mitglieder der Mykolajiwer Zentralgebietsgesellschaft der Deutschen und der Deutschen Jugend „Wiedergeburt “eingeladen.
 Es war interessant, das moderne Deutschland durch die Augen der jungen Menschen zu sehen, die im September in Frankfurt am Oder und Berlin das Projekt "Die Zukunft der Erinnerung" teilgenommen haben. Die Präsentation der Studierenden vom Institut für Philologie hat uns mit Etappen des Projekts bekannt gemacht und die Geschichte der Vereinigung Deutschlands wiedergegeben. Präsentationen hat gezeigt, dass die Projektsteilnehmer sich mit besonderer Rucksicht zum Thema verhalten. Sie glauben, dass die Erhaltung der Bewehrung zur Geschichte, zu den Denkmälern und Ereignissen - das ist eine der wichtigsten Aufgaben der jüngeren Generation. Nach der Präsentation konnten alle Teilnehmer und Gäste einer Erörterung unterziehen und überlegen, welche weitere Geschichtsprojekte in Mykolajiw möglich wären.
Es wurden allen Projektsteilnehmern Zertifikate verliehen.

Veranstalter: Jakob Walosczyk, Vertreter des Deutschen Akademischen Austauschdienstes e. V. (DAAD) in Mykolajiw und Christoph Schütz, Vertreter der Robert Bosch Stiftung
 



В Институте филологии ЧГУ им. Петра Могилы, 8 октября 2015 состоялась презентация проекта "Будущее воспоминания" (нем. "Die Zukunft der Erinnerung") посвященная 25-летию объединения Германии.


По случаю 25-й годовщины воссоединения Германии, презентацию провели студенты ЧГУ им. Петра Могилы, которые приняли участие в воркшопе на тему "Культура памяти", прошли во Франкфурте на Одере и Берлине по следам исторической памяти и рассказали о своих впечатлениях  от проекта. Студенты провели презентацию на немецком.

На встречу были приглашены члены Николаевского областного центрального общества немцев и немецкой молодежи "Видергебурт". Интересно было увидеть современную Германию глазами молодых людей, побывавших в сентябре во Франкфурте на Одере и Берлине.
Презентация студентов Института филологии познакомила нас с этапами проекта и историей объединения Германии. Презентации показала, что студенты  с особым вниманием относятся к данной теме. Они считают, что сохранение уважения к  истории, к памятникам и событиям – это одна из самых важных задач молодого поколения. После презентации все гости могли принять участие в дискуссии и подумать о дальнейших возможных историеских проектах в Николаеве. 
Участники проекта были награждены сертификатами.
 
Организаторы мероприятия: Якоб Волошчик, представитель Немецкой службы академических обменов (DAAD) в Николаеве и Кристоф Шютц, представитель Фонда им. Роберта Боша

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