Am Vorabend der Neujahrsfeiertage, im Konzertsaal der Petro Mohyla Schwarzmeeruniversität wurde Eröffnungskonzert vom Zentrum der deutschen Jugend, Кultur und Entwicklung "Wiedergeburt" – ein gemeinsames Projekt von Mykolajiwer Gebietsgesellschaft der Deutschen in der Ukraine "Wiedergeburt" und Staatlichen Petro Mohyla Schwarzmeeruniversität in Mykolajiw – mit Musikern von Mykolajiw und kreativen Teams der Stadt für.
Der Winteranfang klang an der
Petro Mohyla Universität musikalisch und geschmackvoll. Am Donnerstag, dem 18. Dezember 2014, am Vorabend des
Nikolaustags in der Ukraine, war für deutsche Jugend ein echter Ereignis - ein
echtes Konzert anlässlich der Eröffnung vom Zentrum der deutschen Jugend,
Kultur und Entwicklung „Wiedergeburt“. Es ist das Zentrum der deutschen Kultur,
der eine aktive und unternehmungslustige Jugend, ethnischen Deutschen in
Mykolajiw, als auch diejenigen, die sich für die deutsche Kultur interessieren,
vereinigt.
Die Veranstaltung wurde mit der
Videopräsentation "Germany in motion" eröffnet. Das Video zeigt die
Schönheit Deutschlands in all seinen Farben, ist von Oleg Finger verfasst – deutsche
Minderheit, Vorsitzender der deutschen Jugend in der Ukraine.
Die Führende begrüßten das
Publikum und haben kurz über die Tätigkeit der Mykolajiwer Gebietsgesellschaft der Deutschen in der
Ukraine "Wiedergeburt" erzählt, die seit mehr als 20 Jahren die Interessen der Menschen vertritt, die sich
offiziell als die Deutschen identifizieren, als auch verbreitet deutsche Kultur
zwischen Menschen, die sich für die deutsche Kultur interessieren.
Es wurden die Hauptrichtungen der Tätigkeit von der Gesellschaft
„Wiedergeburt“ erklärt und es wurde über die Dreharbeiten zu dem Dokumentarfilm
„Heimat, die war“ erwähnt, der von Mykolajiwer
Gebietsgesellschaft der Deutschen in der Ukraine "Wiedergeburt" erstellt
wurde. Er erzählt über die Geschichte und das Leben der deutschen Kolonien vom
Schwarzmeerdeutschen auf dem Territorium des heutigen Gebiets Mykolajiw und eröffnet
wenig bekannte Seite der Geschichte von Makolajiw, weil die Geschichte der
Schwarzmeerdeutschen ein integraler Bestandteil der Geschichte der Ukraine ist.
Alexander Pronkevych, Direktor vom
Institut für Philologie der Petro Mohyla Schwarzmeeruniversität, hielt seine
Glückwunschrede für die Gäste im Rahmen des Eröffnungskonzerts. Seine Grußworte
richtete auch Mykola Matiyuk aus, Direktor der Allgemeinbildende ein- bis dreistufige
Oleh-Olschytsch-Schule No. 1. Aus Anlass der Eröffnung des Zentrums wurde
den Vertretern im Namen von Mietgliedern der Gesellschaft der Deutschen
„Wiedergeburt“ das Fotoalbum «Deutsches
Erbe im Gebiet Mykolajiw» (2011) und das Buch „Auflebende Erinnerung von
Generationen“ aus der Reihe „Die Nord-Schwarzmeerdeutsche“ (2009) als Zeichen
von Respekt und Dankbarkeit für die Zusammenarbeit geschenkt.
Das Buch von Wasiliy Nikitin (Mykolajiwer
Archäologe, Ethnograph und Schriftsteller) wurde von der Gesellschaft zum 200.
Jahrestag der Gründung der deutschen Kolonien in Mykolajiw veröffentlicht. Das Fotoalbum enthält Bilder von Architekturobjekten, die
von einem professionellen Fotografen in sechs ehemaligen deutschen Siedlungen
(Karlsruhe, Katherinental, Halbstadt, Speyer, Landau, Blumenfeld) auf dem
Territorium von drei heutigen Bezirken des Gebiets gemacht worden sind.
Kateryna Mayer, Vorsitzende der
deutschen Jugend der Mykolajiwer Gebietsgesellschaft der Deutschen in der
Ukraine "Wiedergeburt", Leiterin des Zentrums der deutschen Jugend,
Kultur und Entwicklung "Wiedergeburt" in ihrer Rede sagte: „Wir haben viel gearbeitet, um
dieses Konzert vorzubereiten. Die Schmucksachen, die Sie auf der Bühne sehen,
wurden von uns speziell für
die Eröffnungskonzert des Zentrums der deutschen Jugend „Wiedergeburt“ gemacht.
Ich bin aufrichtig jedem dankbar, wer uns bei der Organisation dieses Projekts
geholfen hat".
Im Programm war es wie
klassische, so auch moderne Musik, eigene Songs. Jugend der Mykolajiwer
Gebietsgesellschaft der Deutschen in der Ukraine, Studenten der Mykolajiwer
staatlichen Musikfachhochschule, Schüler der Allgemeinbildenden
ein- bis dreistufigen Oleh-Olschytsch-Schule No. 1, als auch Sieger der
ukrainischen Wettbewerbe, das Ensemble „Golden
Guitars“, Freunde der Deutschen Kultur und guter Musik haben dieses Feiertages die Bühne betreten.
Bogdana Kasanzhy hat das Lied von
La fee "Wer
bin ich?", als auch ihr eigenes Song zur Gitarre gesungen. Das Lied
"Ein Traum" wurde von Anna Prozorova ausgeführt. Sie hat auch „Secret Garden“ von Rolf Løvland auf
der Flöte gespielt.
Yaroslav Shelyakin und Anastasia Gromowa haben "Präludium" und
"Fuge" von Johann Sebastian Bach auf die Bandura gespielt, sowie auch
der Song "Es war und gibt’s nicht" gesungen.
Das Ensemble „Golden Guitars“ haben dem Publikum "Libertango" von Astor Piazzolla, „Virelai” von Valentin Zadoyalov und „Menuett“ arrangiert von Paul Mauriat geschenkt.
Das Ensemble „Golden Guitars“ haben dem Publikum "Libertango" von Astor Piazzolla, „Virelai” von Valentin Zadoyalov und „Menuett“ arrangiert von Paul Mauriat geschenkt.
Die SchülerInnen der Allgemeinbildenden ein- bis dreistufigen
Oleh-Olschytsch-Schule No. 1 haben deutschen Volkstanz dargestellt und einen
eigenen Video zum Song "Deine Schuld" des modernen deutschen Rockbands
„Die Ärtzte“ präsentiert. "Jeder
kann die Welt verändern" - den Schlüssel zu diesem Clip. Die Schüler haben
die Idee ausgedrückt, dass alles, was in dieser Welt passiert, hängt von jedem
von uns ab, und jeder in der Lage ist, das Geschehen zu beeinflussen und die
Dinge zum Besseren zu verändern.
Es war eine
große Zahl von Zuschauern geplant. Eröffnung des Zentrums der deutschen Jugend,
Kultur und Entwicklung "Wiedergeburt" traf mit einem Familienfest des
Heiligen Nikolaus zusammen. Wahrscheinlich aus diesem Grund war es weniger
Besucher als erwartet. Das Publikum empfang die Teilnehmer des Konzerts sehr
gut. Es herrschte sehr angenehme und freundliche Atmosphäre.
Trotz der
Tatsache, dass es in der Ukraine eine schwierige Zeit ist, das Streben nach
Kunst und Schönheit ist in jedem Menschen inhärent, in jeder Person und hilft
im Leben. Solche Veranstaltungen bringen Menschen zusammen und helfen ihnen, ihre
Kreativität auszudrücken. Man konnte auch seine Ängste zu überwinden. Und das
Publikum, ich bin sicher, haben an diesem Tag eine Menge positiver Emotionen überlebt,
Worte des Dankes in seiner Ansprache gehört, sich akzeptiert und notwendig gefühlt.
Das Konzert
wurde mit der Unterstützung von Staatlichen Petro Mohyla
Schwarzmeeruniversität in Mykolajiw und durch Spenden der Mitglieder vom
Zentrum der deutschen Jugend, Kultur und Entwicklung "Wiedergeburt"
organisiert.









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